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	<title>Speicher 210 - the weblog &#187; Business/IT Alignment</title>
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	<description>There is a lot more happening @ Speicher 210, than what is reflected in our projects. These tiny matters make us who we are and how we get things done. It is what we read, the tools we use and even the quick IPhone picture on the way to work. Yes, it's all about inspiration.</description>
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		<title>Michael Wolf ist Certified Business Process Professional &#8211; CBPP®</title>
		<link>http://blog.speicher210.de/2011/10/10/michael-wolf-ist-certified-business-process-professional-cbpp%c2%ae/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 14:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business/IT Alignment]]></category>
		<category><![CDATA[Project Management]]></category>
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		<description><![CDATA[CBPP®-Zertifizierungen sind eine Initiative der gesellschaft für organsiation e.v. sowie ihrer Schwestergesellschaften in Österreich und der Schweiz. 2010 wurde die Zertifizierung zum Certified Business Process Professional® erstmalig in Deutschland durchgeführt. Sie richtet sich vor allem an Buiness Process Management Professionals, die ihren Schwerpunkt im Bereich Prozessgestaltung oder Prozessorganisation haben. Das Seminar und die anschließende Prüfung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CBPP®-Zertifizierungen sind eine Initiative der gesellschaft für organsiation e.v. sowie ihrer Schwestergesellschaften in Österreich und der Schweiz. 2010 wurde die Zertifizierung zum Certified Business Process Professional® erstmalig in Deutschland durchgeführt. Sie richtet sich vor allem an Buiness Process Management Professionals, die ihren Schwerpunkt im Bereich Prozessgestaltung oder Prozessorganisation haben. Das Seminar und die anschließende Prüfung werden auf Basis des BPM CBOK (Business Process Management Common Body of Knowledge) durchgeführt.</p>
<p>Michael Wolf hatte an dem 1wöchigen CBPP®-Seminar teilgenommen und die Prüfung abgelegt. Das Ergebnis wurde allen Prüfungs-Teilnehmern vorab per eMail mitgeteilt:</p>
<p>Guten Tag Herr Wolf,</p>
<p>Sie haben es geschafft! Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung. [...]</p>
<p>:)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Book Sharing 2.2 &#8211; The New Normal</title>
		<link>http://blog.speicher210.de/2010/11/12/book-sharing-2-2-the-new-normal/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 07:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business/IT Alignment]]></category>
		<category><![CDATA[SP210 Book Sharing]]></category>
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		<description><![CDATA[The New Normal
Explore the Limits
of the Digital World. Peter Hinssen.
Peter Hinssen ist Dozent, Autor, Unternehmer und gilt als Visionär im IT-Bereich. Im Mai stellten wir Ihnen bereits sein Buch &#8220;Business/IT Fusion&#8221; vor, in dem der Autor Unternehmen dazu inspirierte, eine neue Beziehung zwischen Business und IT aufzubauen. In unserem heutigen Book Sharing-Beitrag möchten wir Ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The New Normal<br />
Explore the Limits<br />
of the Digital World. Peter Hinssen.</strong></p>
<p>Peter Hinssen ist Dozent, Autor, Unternehmer und gilt als Visionär im IT-Bereich. Im Mai stellten wir Ihnen bereits sein Buch &#8220;<a title="Business/IT Fusion von Peter Hinssen | Book Sharing 2.0" href="http://blog.speicher210.de/2010/05/17/book-sharing-2-0-businessit-fusion/" target="_blank">Business/IT Fusion</a>&#8221; vor, in dem der Autor Unternehmen dazu inspirierte, eine neue Beziehung zwischen Business und IT aufzubauen. In unserem heutigen Book Sharing-Beitrag möchten wir Ihnen &#8220;The New Normal&#8221;, sein zweites Buch, vorstellen, welches kürzlich erschienen ist.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.peterhinssen.com/books/the-new-normal"><img class="size-full wp-image-1172 aligncenter" title="Peter Hinssen - The New Normal" src="http://blog.speicher210.de/wp-content/uploads/2010/11/TheNewNormal_COV_LR.jpg" alt="Peter Hinssen - The New Normal" width="131" height="186" /></a></p>
<p>&#8220;Digitale Technik&#8221; und &#8220;digitale Elektronik&#8221; sind für die Meisten keine Fremdbegriffe mehr; egal ob beruflich oder privat, Digitales findet in vielen Bereichen Anwendung: (Digital-) Kameras, MP3-Player, &#8230;</p>
<p>Ein Grund für den Übergang zur Digitalisierung von Inhalten sind Kosteneinsparungen, die erzielt werden können. Das gilt vor allem in Bezug auf die Erschließung, Vervielfältigung und Verteilung von Daten. Ein weiterer Vorteil besteht in der schnelleren Verarbeitung digitaler Inhalte und dem geringeren Platzbedarf. Peter Hinssen bezieht sich in &#8220;The New Normal&#8221; vor allem auf das Unternehmensumfeld: Ihm zufolge haben Unternehmen sich bislang zu sehr auf die Technologie-Seite der IT konzentriert: Um eine schnelle Verfügbarkeit von Informationen zu gewährleisten, investierten Unternehmen beispielsweise in die Anschaffung kostenintensiver, firmeneigener Serversysteme oder in die Entwicklung und Weiterentwicklung von Datenbanken. Nicht selten war und ist es der Fall, dass die Kosten für derart aufwendige Anschaffungen höher sind als der Nutzen, da bestehende Systeme beispielsweise nicht voll ausgelastet werden. Unternehmen greifen nun mehr und mehr auf web-basierte Anwendungen zurück. Mittels Cloud Computing-Anwendungen können Unternehmen bestimmte IT-Prozesse &#8220;outsourcen&#8221; und zahlen letztendlich nur für den &#8220;Service&#8221;, welchen sie nutzen.</p>
<p>Obwohl digitale Technologien bereits einen großen Platz in unserem alltäglichen Leben einnehmen, stellt Peter Hinssen in seinem Buch die These auf, dass wir erst die Hälfte des Weges zur digitalen Revolution, dem &#8220;New Normal&#8221;, hinter uns gebracht haben. In der neuen digitalen Welt stellt die IT neue Spielregeln auf. Unternehmen müssen nun lernen, <strong>I</strong>nformationen UND <strong>T</strong>echnologien effektiv einzusetzen, um daraus profitieren zu können. Peter Hinssen gibt uns in seinem Buch nicht nur einen Einblick in die Entwicklung der Technologie und der Digitalisierung. Er verschafft uns mit seiner These einen interessanten Ausblick darüber, was in der digitalen Welt von Morgen normal sein könnte: Welche Auswirkungen sich für Unternehmen daraus ergeben, wie sie den neuen Bedingungen begegnen und auf welche Grenzen sie stoßen könnten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>RFQ Tool 2.0</title>
		<link>http://blog.speicher210.de/2010/11/10/rfq-tool-2-0/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 08:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business/IT Alignment]]></category>
		<category><![CDATA[Project Management]]></category>
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		<category><![CDATA[SP210]]></category>
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		<description><![CDATA[SUM=, einer der größten unabhängigen Printmanagement-Anbieter Europas, beauftragte Speicher 210 mit der Erweiterung des bestehenden Tools RFQ 1.0 [engl. Request for Quotation], um den Nutzern eine noch detailliertere Konfiguration der Ausschreibungen zu ermöglichen. Die Umsetzung des Projekts erfolgte in Zusammenarbeit mit den Software-Entwicklern der 4 Morgen GmbH und SUM= . Speicher 210 übernahm die Projektleitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SUM=, einer der größten unabhängigen Printmanagement-Anbieter Europas, beauftragte Speicher 210 mit der Erweiterung des bestehenden Tools RFQ 1.0 [engl. Request for Quotation], um den Nutzern eine noch detailliertere Konfiguration der Ausschreibungen zu ermöglichen. Die Umsetzung des Projekts erfolgte in Zusammenarbeit mit den Software-Entwicklern der 4 Morgen GmbH und SUM= . Speicher 210 übernahm die Projektleitung einschließlich Planung, Analyse der Geschäftsprozesse, Anforderungsmanagement, Koordination sowie Dokumentation.</p>
<p>Das webbasierte Management-Tool RFQ 2.0 optimiert die Gesamt-Koordination des Prozesses der Angebotseinholung sowie -auswertung. Die Berechtigungen innerhalb der Anwendung richten sich nach der jeweiligen Nutzerrolle &#8211; Site-Administrator, Executive Officer und Supplier.</p>
<p>Den Nutzern stehen bei der Erstellung einer Ausschreibung neben der Adressverwaltung von Lieferanten u.a. folgende Funktionen zur Verfügung:</p>
<ul>
<li>Erstellung und Verwaltung individueller oder globaler Wertelisten</li>
<li>Erstellung einzelner Ausschreibungsartikel und Verwaltung dieser in Gruppen</li>
<li>teils automatisierte E-Mail-Funktionen, z.B. für die Eröffnung und das Schließen von Gebotsrunden</li>
<li>Erstellen und Verwaltung individueller Formulare</li>
<li>Angebotsvergleich, Lieferantenbewertung und -auswertung inkl. Excel-Export-Funktion</li>
</ul>
<p>Individuell konfigurierbare Felder und Elemente lassen RFQ 2.0-Anwendern nun mehr Freiraum bei der Gestaltung des gesamten Ausschreibungsprozesses. Executive Officer können beispielsweise mit nur wenigen Klicks komplette Abfrageformulare selbst erstellen. Da die Möglichkeit besteht, Listen mit speziellen Kennzahlen und Werten individuell zu erstellen, können branchen- oder produktspezifische Ausschreibungen durchgeführt werden. Zudem erleichtert ein integriertes Reporting-Tool Angebotsvergleiche sowie Lieferantenbewertungen und -auswahl.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unser Unternehmen, unsere Firmenwagen, unsere private Wolke</title>
		<link>http://blog.speicher210.de/2010/09/28/unser-unternehmen-unsere-firmenwagen-unsere-private-wolke/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 14:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business/IT Alignment]]></category>
		<category><![CDATA[Projects]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Cloud Computing, ein ziemlich neuer Trend, hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend etabliert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie spielen eine immer wichtigere Rolle, und fast scheint es, dass es nicht mehr ohne geht: Ein Großteil heutiger Geschäftsprozesse wird durch Software-Anwendungen unterstützt &#8211; in einigen Unternehmen sogar vollständig realisiert.</p>
<p>Da viele Unternehmer/innen großen Wert auf Flexibilität und ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis legen, nutzen sie den Service aus der Wolke. Zu Beginn hatte es zwar den Anschein, dass vor allem die Geschäftswelt Clouds mit ein wenig Skepsis betrachtete; nun ist Cloud Computing jedoch Trend &#8211; und wir finden: das aus gutem Grund.</p>
<p><span id="more-971"></span></p>
<p>Mit der Zeit entwickelten sich unzählige Arten des Cloud Computings: Vermutlich zählen Public Clouds zu den Bekanntesten. Die Nutzung dieses Service ist für Jedermann möglich. Ein Beispiel hierfür sind Internetportale, die eMail-Dienste anbieten. Befinden sich der Service-Anbieter und die Nutzer innerhalb eines Unternehmens, handelt es sich um Private Clouds. Mischformen werden als Hybrid Clouds bezeichnet.</p>
<p>Das Cloud-Prinzip ist recht einfach: Ein Anbieter stellt Software, Software-Pakete, Entwicklungsumgebungen und ähnliches auf einer Plattform bereit. Die Nutzer, wie beispielsweise Unternehmen, aber auch Privatanwender, “mieten” diese &#8220;Dienstleistung&#8221; an und erhalten über ein Netzwerk Zugriff. Die Nutzung von Clouds ist für Privatanwender in den meisten Fällen kostenlos; Unternehmen hingegen zahlen häufig eine Gebühr für die Service-Nutzung.</p>
<p>Durch die strategische Ausrichtung ihrer IT- sowie Geschäftsprozesse und den gezielten Einsatz von Clouds sind Unternehmen in der Lage, ihre Ausgaben zu minimieren. Während große Anschaffungen, zum Beispiel Server oder spezielle Software (die oftmals an jedem Einzelplatz installiert werden muss) häufig mit einem sehr hohen Kapitaleinsatz verbunden sind, lassen sich diese Fixkosten leicht in variable Kosten umwandeln: Beispielsweise können kleine und mittelständische Unternehmen bestimmte IT-Prozesse “outsourcen”, indem sie auf Cloud Services zurückgreifen und zahlen letztendlich für das, was sie nutzen. Die flexiblen Vertragslaufzeiten vieler Cloud-Service-Anbieter haben den positiven Nebeneffekt, dass Unternehmen &#8211; langfristig betrachtet &#8211; nicht auf den (Fix-) Kosten sitzen bleiben. Ganz im Gegenteil: Sie sind in der Lage, diese &#8220;Dienstleistungen&#8221; an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen.</p>
<p>Genau diesen Gedanken hat auch der niederländische Printmanagement-Anbieter SUM= verfolgt und realisiert. Bereits vor einigen Monaten entwickelte Speicher 210 in Zusammenarbeit mit Software-Developern “RFQ 1.0”, eine webbasierte Anwendung mit dem Ziel  den Geschäftsprozess der Angebotseinholung [engl. Request For Quotation] zu optimieren. Kurze Zeit später, im April 2010, gab Speicher 210 seinen Leserinnen und Lesern den <a title="Tool zur Lieferantenbewertung und -auswahl | Speicher 210 - the web blog" href="http://blog.speicher210.de/2010/04/07/tool-zur-lieferantenbewertung-und-auswahl/" target="_blank">Launch des Software-Tools &#8220;Vendor-Rating&#8221;</a> bekannt. Hierbei handelt es sich um ein Tool, welches den Prozess der Lieferantenbewertung und -auswahl unterstützt.</p>
<p>Die Erfolge und Kosteneinsparungen, welche durch RFQ 1.0 und anschließend durch Einsatz des Vendor-rating-Tools erzielt wurden,  sprachen für sich. Nicht nur der Arbeits- und damit auch Zeitaufwand einzelner Mitarbeiter wurde gesenkt. Da beide Anwendungen auf einem Server gehostet werden, entfällt die Installation an jedem Arbeitsplatz. SUM= Mitarbeiter benötigen lediglich einen internetfähigen Rechner und müssen sich auch keine Gedanken darüber machen, ob ihr Betriebssystem mit der Anwendung kompatibel ist oder nicht. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Anwender so gut wie keine IT-Kenntnisse besitzen müssen: Das langwierige Studium von Manuals, um zu erfahren wie Fehler behoben werden, ist nun passé &#8211; bei Problemen und Fragen steht ihnen ein Entwickler-Team zur Seite.</p>
<p>Vor wenigen Wochen beauftragte SUM= das Speicher 210-Team mit der Erweiterung des RFQ 1.0. Neben der Integration des Vendor-rating-Tools wurden die bisherigen Funktionen ausgebaut.  Zurzeit befindet sich RFQ 2.0 noch in der Testphase. Den Launch werden wir in den kommenden Tagen bekannt geben können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IT-Compliance ist Chefsache</title>
		<link>http://blog.speicher210.de/2010/05/27/it-compliance-ist-chefsache/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 06:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business/IT Alignment]]></category>
		<category><![CDATA[SP210]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen unterliegen zahlreichen rechtlichen Verpflichtungen, beispielsweise dem Arbeitsrecht, dem IT-Recht und dem Wirtschaftsrecht. IT-Compliance beschreibt die Einhaltung der gesetzlichen, unternehmensinternen sowie -externen Regelungen innerhalb der IT-Landschaft.
Am 25. Mai traf sich die Law Group von Hamburg@work zum Thema &#8220;IT Compliance: Risiken beherrschen, Haftung vermeiden&#8221;. Hanz Geeratz nahm an der Veranstaltung teil. Die Referenten informierten die Teilnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen unterliegen zahlreichen rechtlichen Verpflichtungen, beispielsweise dem Arbeitsrecht, dem IT-Recht und dem Wirtschaftsrecht. IT-Compliance beschreibt die Einhaltung der gesetzlichen, unternehmensinternen sowie -externen Regelungen innerhalb der IT-Landschaft.</p>
<p>Am 25. Mai traf sich die Law Group von Hamburg@work zum Thema &#8220;IT Compliance: Risiken beherrschen, Haftung vermeiden&#8221;. Hanz Geeratz nahm an der Veranstaltung teil. Die Referenten informierten die Teilnehmer über die Problematik der IT-Compliance und zeigten Lösungswege auf. Dabei wurde auch die derzeitige Situation innerhalb kleinerer und mittlerer Unternehmen angesprochen. Obwohl die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften an für sich als selbstverständlich gilt, fühlen sie sich oftmals nicht betroffen und verfügen teils über mangelhafte Kenntnisse rechtlicher Rahmenbedingungen.</p>
<p>Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier: <a title="Hamburg@work Law Group" href="http://hamburg-media.net/index.php?id=fachgrupperecht" target="_blank">Hamburg@work Law Group</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Book Sharing 2.0 &#8211; Business/IT Fusion</title>
		<link>http://blog.speicher210.de/2010/05/17/book-sharing-2-0-businessit-fusion/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 14:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business/IT Alignment]]></category>
		<category><![CDATA[SP210 Book Sharing]]></category>
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		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Opinion]]></category>
		<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Business/IT Fusion.
How to transform IT in your organization. Peter Hinssen.
Der Dozent, Autor und Unternehmer Peter Hinssen gilt als Visionär im Technologie-Bereich. Sein Buch &#8220;Business/IT Fusion. How to transform IT in your organization&#8221; (2008), welches wir Ihnen heute vorstellen,  zählt zu den Management-Bestsellern in Belgien und den Niederlanden.

Hinssen beschreibt in &#8220;Business/IT Fusion&#8221; nicht die IT &#8220;wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Business/IT Fusion.<br />
How to transform IT in your organization. Peter Hinssen.</strong></p>
<p>Der Dozent, Autor und Unternehmer <a title="Peter Hinsson" href="http://www.peterhinssen.com/" target="_blank">Peter Hinssen</a> gilt als Visionär im Technologie-Bereich. Sein Buch &#8220;Business/IT Fusion. How to transform IT in your organization&#8221; (2008), welches wir Ihnen heute vorstellen,  zählt zu den Management-Bestsellern in Belgien und den Niederlanden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-thumbnail wp-image-869 aligncenter" title="Business-IT Fusion" src="http://blog.speicher210.de/wp-content/uploads/2010/05/Business-IT-Fusion-150x150.jpg" alt="Business-IT Fusion" width="96" height="96" /></p>
<p style="text-align: left;">Hinssen beschreibt in &#8220;Business/IT Fusion&#8221; nicht die IT &#8220;wie wir sie kennen&#8221;, sondern wagt einen Ausblick auf die IT, wie sie sein könnte. Er bemängelt die schlechte Beziehung sowie das fast gänzlich fehlende Vertrauen zwischen Business und IT, und stellt uns im Gegenzug seine Idee der Zusammenarbeit beider vor. Das Buch richtet sich vor allem an Unternehmensleiter und IT-Verantwortliche, die mehr über die Beziehungen zwischen IT und Business sowie die neue Rolle der Informationstechnologie erfahren wollen:</p>
<pre style="text-align: center;">Der "IT-Manager [...], der taffeste Kerl der Gang, der
mit der größten Harley Davidson und den blondesten Blondinen"
muss nun umdenken und IT als Innovations-Treiber nutzen.</pre>
<p><span id="more-843"></span>Anfangs beschäftigten sich IT-Abteilungen mit IT-technologischen Komponenten, wie beispielsweise Server, Netzwerke, Software. Diese &#8220;building blocks&#8221; werden nun allmählich durch geschäftsprozessorientiertes Denken ersetzt. Mit den &#8220;New kids on the block&#8221; im Sessel des IT-Managers &#8211; CIOs, die weiter denken &#8211; , meint Hinssen, können Firmen überleben.</p>
<p>&#8220;Business/IT Fusion&#8221; gibt uns Inspiration für eine zukünftige mögliche Form der Zusammenarbeit von Business und IT. Hinssen beschreibt diese Generation als &#8220;IT 2.0&#8243;: IT wird nicht mehr als &#8220;ausführender&#8221; Dienstleister angesehen, sondern kommt in einer neuen, proaktiven, strategischen und innovativen Rolle ins Spiel, um den Wertbeitrag zum Unternehmenserfolg zu erhöhen.</p>
<p>Kleiner Tipp: Auf <a href="http://www.it-fusion.com/">http://www.it-fusion.com</a> gibt&#8217;s das erste Kapitel zum Probelesen.</p>
<p>Viel Spaß wünscht</p>
<p>Speicher 210</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kosten senken mit Google Apps</title>
		<link>http://blog.speicher210.de/2010/04/13/kosten-senken-mit-google-apps/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 09:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business/IT Alignment]]></category>
		<category><![CDATA[SP210]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Speicher 210 nutzt Google Apps als kostengünstige Kommunikationsplattform und empfiehlt vor allem kleinen und mittelständigen Unternehmen den Umstieg.
  Mit Hilfe der webbasierten Anwendungen, wie Google Mail und Calender, ist Ihr Unternehmen in der Lage seine IT-Kosten zu senken. Dies zeigt vor allem eines unserer kürzlich abgeschlossenen Projekte: Speicher 210 unterstützte SUM=, einen der größten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Speicher 210 nutzt Google Apps als kostengünstige Kommunikationsplattform und empfiehlt vor allem kleinen und mittelständigen Unternehmen den Umstieg.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.google.com/apps/intl/en/business/index.html#utm_source=en-vrl-admin-bb&amp;utm_medium=vrl&amp;utm_campaign=admin&amp;utm_content=bb"> <img class="aligncenter" style="border: 0px;" src="http://www.google.com/apps/images/admin_site_badge_biz.jpg" border="0" alt="A Google Apps Business" width="88" height="97" /></a> Mit Hilfe der webbasierten Anwendungen, wie Google Mail und Calender, ist Ihr Unternehmen in der Lage seine IT-Kosten zu senken. Dies zeigt vor allem eines unserer kürzlich abgeschlossenen Projekte: Speicher 210 unterstützte SUM=, einen der größten Printmanagementanbieter Europas, bei der Umstellung von 50 Benutzern von einem Exchange-Server auf Google Applikationen.  <span id="more-734"></span> <strong>Einsparungen beim Einsatz von Software</strong> Die Funktionsweise ähnelt in einigen Punkten derjenigen, die Sie vielleicht von anderen Internetportalen mit kostenlosen E-Mail-Diensten kennen. Die einzelnen Anwendungen sind über Webbrowser, wie dem Internet Explorer, Mozilla, Safari &amp; Co., abrufbar &#8211; der Kauf und die Installation einer Software ist also nicht erforderlich. Die 25 GB, welche jeder Mitarbeiter für seinen E-Mail-Account erhält, bieten genügend Speicherplatz für wichtige Nachrichten. Sollten Ihre Mitarbeiter regelmäßig Nachrichten mit größeren Dateianhängen erhalten, ist auch das kein Problem mehr. Google Mail wird zu einer individuellen Anwendung: E-Mail-Accounts werden auf der Domainadresse Ihres Unternehmens eingerichtet, z.B. bertram@ihredomain.de.  <strong>Anbindung an bestehende Anwendungen</strong> Sollten Sie bereits Microsoft Outlook® für E-Mails, als Adressbuch oder Kalender verwenden, können Sie dies auch nach der Umstellung &#8211; neben der Nutzung des Online-Zugangs &#8211; fortführen. Ebenso leicht lassen sich E-Mail-Anwendungen von Windows Mobile, BlackBerry-Geräten, dem iPhone uvm. mit Google Mail verbinden.  Auf der Website <a title="google.com - Google Apps benefits" href="http://www.google.com/apps/intl/en/business/details.html" target="_blank">Google Apps benefits</a> finden Sie weitere Informationen zu Vorteilen, die Ihr Unternehmen durch die Nutzung der Applikationen erzielen kann.  <strong>Kosteneinsparungen bei der Hardware</strong> Die Einsparungen betreffen nicht nur die Software, sondern auch den Hardware-Einsatz: Durch die Nutzung der webbasierten Applikationen benötigt Ihr Unternehmen keinen Exchange-Server. Lizenzen sowie Backups fallen weg und im gleichen Zug werden die Ausgaben für die Administration minimiert.  Haben wir Ihr Interesse geweckt oder möchten Sie mehr zu diesem Thema erfahren? Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder eine Nachricht von Ihnen.  T: +49 (0)40/ 231 667 85 10 E: <a href="mailto:office@speicher210.de%22%3Eoffice@speicher210.de">office@speicher210.de</a></p>
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		<item>
		<title>Wachsende Bedeutung des Business-IT-Alignments</title>
		<link>http://blog.speicher210.de/2010/03/19/wachsende-bedeutung-des-business-it-alignments/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business/IT Alignment]]></category>
		<category><![CDATA[SP210]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschäftsbereiche eines Unternehmens und die Informationstechnologie stehen in einer komplexen, wechselseitigen Beziehung zueinander.
Die IT dient in erster Linie zur Unterstützung der einzelnen Unternehmensbereiche &#8211; sie soll direkt, flexibel und messbar zum Unternehmenserfolg beitragen. Daher ist es auch erforderlich, IT- Anwendungen an jeweilige fachliche Anforderungen anzupassen. Die Aufgabe der einzelnen Geschäftsbereiche besteht nunmehr darin, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschäftsbereiche eines Unternehmens und die Informationstechnologie stehen in einer komplexen, wechselseitigen Beziehung zueinander.</p>
<p>Die IT dient in erster Linie zur Unterstützung der einzelnen Unternehmensbereiche &#8211; sie soll direkt, flexibel und messbar zum Unternehmenserfolg beitragen. Daher ist es auch erforderlich, IT- Anwendungen an jeweilige fachliche Anforderungen anzupassen. Die Aufgabe der einzelnen Geschäftsbereiche besteht nunmehr darin, die durch die IT geschaffenen Potenziale auszuschöpfen, um so Geschäftsziele verfolgen und Unternehmenserfolg erzielen zu können.</p>
<p><span id="more-699"></span></p>
<p>Sowohl Organisationsstrukturen und -Prozesse als auch die IT-Infrastruktur unterliegen stetigen Veränderungen. Strategisches Business-IT-Alignment beschreibt den Prozess der immer wiederkehrenden, wechselseitigen Ausrichtung der Organisationseinheiten und der Informationstechnologie. Auf diese Weise schafft <a title="Wikipedia.org - &quot;Alignment&quot;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alignment" target="_blank">Alignment </a>Mehrwert.</p>
<p>Speicher 210 betrachtet Business-Strategie, Organisationsstrukturen, Geschäftsprozesse sowie IT-Strategie, IT-Infrastruktur und IT-Prozesse, um diese objektiv zu bewerten und Optimierungspotenzial aufzuzeigen.  Dies könnte für Ihr Unternehmen beispielsweise Kosteneinsparungen oder auch Effizienzsteigerungen zur Folge haben.</p>
<p>Wir laden Sie gern zu einem persönlichen Gespräch ein.</p>
<p>Sie erreichen uns telefonisch unter +49 (0)40/ 231 667 85-10 oder per E-Mail <a href="mailto:office@speicher210.de">office@speicher210.de</a>.</p>
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		<title>IT-Systemprüfungen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business/IT Alignment]]></category>
		<category><![CDATA[SP210]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Wolf war vergangene Woche in München, um an einem zweitägigen IDW-Intensivseminar mit dem Schwerpunkt IT-Systemprüfung erfolgreich teilzunehmen. Die Referenten hielten Vorträge über die risikoorientierte Prüfung komplexer IT-gestützter Rechnungslegungssysteme &#8211; vor allem in Bezug auf mittelständige Unternehmen.
Speicher 210 bietet seinen Kunden die Unterstützung bei Prüfungen IT-gestützter Rechnungssysteme und Geschäftsprozesse an, die im Rahmen von Abschlussprüfung oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Wolf war vergangene Woche in München, um an einem zweitägigen IDW-Intensivseminar mit dem Schwerpunkt IT-Systemprüfung erfolgreich teilzunehmen. Die Referenten hielten Vorträge über die risikoorientierte Prüfung komplexer IT-gestützter Rechnungslegungssysteme &#8211; vor allem in Bezug auf mittelständige Unternehmen.</p>
<p>Speicher 210 bietet seinen Kunden die Unterstützung bei Prüfungen IT-gestützter Rechnungssysteme und Geschäftsprozesse an, die im Rahmen von Abschlussprüfung oder projektbegleitend durchgeführt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Speicher 210 berät Sie bei Ihrer Web 2.0-Strategie</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 16:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business/IT Alignment]]></category>
		<category><![CDATA[SP210]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Speicher 210 berät Sie bei Ihrer Web 2.0 Strategie. Wir zeigen Ihnen nicht nur die zahlreichen Möglichkeiten auf, die uns das Web 2.0 bietet, sondern betrachten auch Business und IT, so dass das gesamte Unternehmen von Ihrem erfolgreichen Web 2.0-Projekt profitieren kann.
Der SPIEGEL ONLINE-Artikel „Markenprofis stolpern ins Mitmach-Netz“ verdeutlicht, wie wichtig Web 2.0- Strategien für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Speicher 210 berät Sie bei Ihrer Web 2.0 Strategie. Wir zeigen Ihnen nicht nur die zahlreichen Möglichkeiten auf, die uns das Web 2.0 bietet, sondern betrachten auch Business und IT, so dass das gesamte Unternehmen von Ihrem erfolgreichen Web 2.0-Projekt profitieren kann.</p>
<p>Der SPIEGEL ONLINE-Artikel <a title="SPIEGEL ONLINE: &quot;Markenprofis stolpern ins Mitmach-Netz&quot;" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,665040,00.html" target="_blank">„Markenprofis stolpern ins Mitmach-Netz“</a> verdeutlicht, wie wichtig Web 2.0- Strategien für Unternehmen sind &#8211; sowohl aus der Sicht des Business als auch der IT. Letztlich führen ungelenke Gehversuche im Web 2.0 nicht zum gewünschten Erfolg. Die Redakteure Ole Reißmann und Stefan Schultz verweisen auf die Discounter Lidl, Aldi und Wal Mart, die über Twitter Gewinnspiele und Sonderangebote veröffentlichen, das eigentliche Ziel jedoch &#8211; nämlich in einen direkten Dialog mit den Kunden zu treten &#8211; verfehlen.</p>
<p><span id="more-612"></span></p>
<p>Laut SPIEGEL ONLINE wenden sich mehr und mehr Unternehmen von klassischen Werbeformen ab und präsentieren sich verstärkt in sozialen Netzwerken, passend zur jeweiligen Branche. Plakate, TV-Spots, Anzeigen &amp; Co. werden allmählich verdrängt. Social Networking heißt der neue Trend. Einige Unternehmen besitzen einen eigenen Blog oder bedienen sich Online-Plattformen wie beispielsweise Twitter, Facebook, Google, Flickr, YouTube. Wenige betreiben eigene Communities.  Als Beispiel nennen die SPIEGEL ONLINE-Redakteure Reißmann und Schultz in <a title="SPIEGEL ONLINE: &quot;Markenprofis stolpern ins Mitmach-Netz&quot;" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,665040,00.html" target="_blank">„Markenprofis stolpern ins Mitmach-Netz“</a> die neue Community <a title="1-2-do.com" href="http://www.1-2-do.com/" target="_blank">1-2-do.com </a>des Herstellers Bosch.</p>
<p>Zu bemängeln sei jedoch die starke Unterfinanzierung der neuen Medien. Die Redakteure zitieren Michael Schröder, Präsident des Marketing Clubs Berlin: Obwohl die Bedeutung des Web 2.0 stark zunähme, würden Unternehmen kaum in die Erforschung sozialer Netzwerke investieren. Im Artikel wird außerdem der Standpunkt vertreten, dass vielen Firmen unklar sei, wer für die Marketingaktivitäten zuständig ist. PR, Marketing oder vielleicht doch der Vertrieb? Diese waren bislang in erster Linie in der klassischen Werbung aktiv, was nicht nur Etatgeiz zur Folge hat. Herr Schröder warnt im <a title="SPIEGEL ONLINE-Interview mit Michael Schröder" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,657867,00.html" target="_blank">SPIEGEL ONLINE-Interview </a>vor einer gestörten Kommunikation mit dem Kunden. Somit würden Unternehmen ihre Zielgruppen aus den Augen verlieren.</p>
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