Speicher 210 berät Sie bei Ihrer Web 2.0 Strategie. Wir zeigen Ihnen nicht nur die zahlreichen Möglichkeiten auf, die uns das Web 2.0 bietet, sondern betrachten auch Business und IT, so dass das gesamte Unternehmen von Ihrem erfolgreichen Web 2.0-Projekt profitieren kann.
Der SPIEGEL ONLINE-Artikel „Markenprofis stolpern ins Mitmach-Netz“ verdeutlicht, wie wichtig Web 2.0- Strategien für Unternehmen sind – sowohl aus der Sicht des Business als auch der IT. Letztlich führen ungelenke Gehversuche im Web 2.0 nicht zum gewünschten Erfolg. Die Redakteure Ole Reißmann und Stefan Schultz verweisen auf die Discounter Lidl, Aldi und Wal Mart, die über Twitter Gewinnspiele und Sonderangebote veröffentlichen, das eigentliche Ziel jedoch – nämlich in einen direkten Dialog mit den Kunden zu treten – verfehlen.
Laut SPIEGEL ONLINE wenden sich mehr und mehr Unternehmen von klassischen Werbeformen ab und präsentieren sich verstärkt in sozialen Netzwerken, passend zur jeweiligen Branche. Plakate, TV-Spots, Anzeigen & Co. werden allmählich verdrängt. Social Networking heißt der neue Trend. Einige Unternehmen besitzen einen eigenen Blog oder bedienen sich Online-Plattformen wie beispielsweise Twitter, Facebook, Google, Flickr, YouTube. Wenige betreiben eigene Communities. Als Beispiel nennen die SPIEGEL ONLINE-Redakteure Reißmann und Schultz in „Markenprofis stolpern ins Mitmach-Netz“ die neue Community 1-2-do.com des Herstellers Bosch.
Zu bemängeln sei jedoch die starke Unterfinanzierung der neuen Medien. Die Redakteure zitieren Michael Schröder, Präsident des Marketing Clubs Berlin: Obwohl die Bedeutung des Web 2.0 stark zunähme, würden Unternehmen kaum in die Erforschung sozialer Netzwerke investieren. Im Artikel wird außerdem der Standpunkt vertreten, dass vielen Firmen unklar sei, wer für die Marketingaktivitäten zuständig ist. PR, Marketing oder vielleicht doch der Vertrieb? Diese waren bislang in erster Linie in der klassischen Werbung aktiv, was nicht nur Etatgeiz zur Folge hat. Herr Schröder warnt im SPIEGEL ONLINE-Interview vor einer gestörten Kommunikation mit dem Kunden. Somit würden Unternehmen ihre Zielgruppen aus den Augen verlieren.
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